Von Spaßfotos zu Makros und Oldtimern

Schwarzweiß Foto einer Band auf der Bühne

Mandy Weidhase begann im Alter von 16 Jahren mit dem Fotografieren. Damals hatte noch nicht jedermann ein Handy und sie war meist die Einzige mit einer Kamera. Sie fotografierte vor allem bei Partys und anderen geselligen Anlässen. „Es ging mir in erster Linie darum, die Erinnerung an den Spaß festzuhalten, den wir hatten“, meint sie dazu.

Sie fotografierte mit den zu damaligen Zeit üblichen 36er Filmen (Kleinbildfilme, Format 24 mm * 36 mm). Von den Filmen lies sie sich ausschließlich Papierfotos entwickeln und hat die Alben heute noch.

In den letzten Jahren hatte sie verschiedene Digitalkameras zum Beispiel eine Casio Exilim und eine Bridge Kamera von Fuji und für größere Aufgaben noch eine Spiegelreflexkamera, die Canon 50D. Und auch die neueste Kamera ist wieder eine Fuji, diesmal eine Systemkamera mit auswechselbaren Objektiven.

Zeitgemäß hat die neueste Kamera ein schwenkbares Display und keinen Sucher mehr, den Mandy allerdings in manchen Situationen noch vermisst. Sie legt Wert eine kompakte Kamera, die man immer gut dabei haben kann und die trotzdem einiges an Möglichkeiten bietet. Eine unauffällige kleine Kamera kann von Vorteil sein, wie die folgende kleine Begebenheit zeigt.